Turnierregeln

Beim FMC AG Indoor Cup gibt es zwei Leistungsklassen. Die Unterschiede werden auf den beiden weiterführenden Seiten kurz erläutert. Die für beide Turniere geltenden allgemeine Regeln finden sie auf dieser Seite.

Besonderheiten FMC AG Indoor Cup “Company & Friends”

Der FMC AG Indoor Cup “Company & Friends” ist ein offenes Turnier. Hier dürfen Mitarbeiter, Kunden und Partner der Unternehmen teilnehmen. Hier gibt es keinerlei Beschränkungen.

Besonderheiten FMC AG Indoor Cup “Company”

Beim FMC AG Indoor Cup “Company” soll der Spaß im Vordergrund stehen. Um dies zu gewährleisten gibt es für die Teams, die sich bei diesem Turnier anmelden ein paar Besonderheiten zu beachten.

Es dürfen nur Mitarbeiter der jeweiligen Unternehmen am Turnier teilnehmen. Dies wird bei der Abgabe der Spielerliste durch die Unterschrift des Team-Kapitäns bestätigt.

Sollten sich aktive Fußballspieler unter den Teilnehmern befinden, dürfen diese höchstens in der Kreisoberliga spielen.

Turnierregeln für den FMC AG Indoor Cup

Durch die Anmeldung zum FMC AG Indoor Cup 2018 werden nachfolgende Turnierregeln als verbindlich anerkannt:

Grundsätzlich gelten die Hallenregeln des Hessischen Fußball-Verbandes, sofern nachfolgend nichts anderes geregelt ist. Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Mannschaft in einheitlichen Trikots und – sofern möglich – mit fortlaufenden Nummern auftritt. Das erleichtert die Arbeit des Schiedsrichters ungemein.

Respektieren Sie bitte die Entscheidungen der Unparteiischen. Höchstes Entscheidungsorgan ist die Turnierleitung.

Jede Mannschaft stellt einen Kapitän, der mit der Übernahme des Amtes versichert, das gesamte Regelwerk zu kennen. Dieser Kapitän ist Ansprechpartner für die Turnierleitung und den Schiedsrichter. Darüber hinaus sollte der Kapitän für alle als solcher zu erkennen sein (Bsp.: Kapitänsbinde).

Die Spieler

Eine Mannschaft besteht aus maximal 10 Spielern, von denen jeweils höchstens bis zu vier (ein Torwart und drei Feldspieler) auf dem Spielfeld sein dürfen.

Jeder Spieler ist nur für eine Mannschaft spielberechtigt. Eine verbindliche Mannschaftsliste ist bis zum 13. Januar 2018, spätestens jedoch bis zum Turnierbeginn online abzugeben. Nachmeldungen sind noch am Turniertag möglich.

Für die Spielkleidung der Spieler gelten die Bestimmungen der Fußballregeln.
Zur Vermeidung von Verletzungen werden Schienbeinschützer dringend empfohlen. Das Spielen ohne Schienbeinschützer erfolgt auf eigene Gefahr. Die Schuhe der Spieler dürfen keine Stollen, Leisten oder Absätze haben und müssen so beschaffen sein, dass keine Verletzungsgefahr für andere Spieler besteht. Das Spielen auf dem Hallenboden (kein Kunstrasen) ist nur in sauberen Sport- oder Hallenfußballschuhen gestattet. Das Spielen ohne Schuhe ist nicht gestattet.

Spielzeit, Anstoß

Die Spielzeit beträgt 1×10 Minuten.

Damit keine Spielverzögerungen auftreten, werden die Mannschaften gebeten, sich bereits vor dem Anpfiff bereitzuhalten sowie nach Abpfiff das Spielfeld schnellstens zu verlassen.

Bei gleicher Trikotfarbe muss die erstgenannte Mannschaft Leibchen anziehen.

Die erstgenannte Mannschaft hat Anstoß und spielt in Richtung Tribüne.

Spielerwechsel

Fliegender Wechsel ist gestattet, wenn der Auswechselspieler erst das Feld betritt, nachdem der Feldspieler das Feld komplett verlassen hat.

Hat eine Mannschaft mehr als die zulässige Anzahl von Spielern auf dem Spielfeld, ist das Spiel zu unterbrechen. Für die Dauer von 3 Minuten muss diese Mannschaft mit einem Spieler weniger als zulässig spielen. Der Spielführer kann bestimmen, welcher der auf dem Spielfeld befindlichen Spieler die Strafzeit zu verbüßen hat. Die Spielfortsetzung mit indirektem Freistoß für die gegnerische Mannschaft erfolgt dort, wo sich der Ball bei der Spielunterbrechung befand.

Der Spielerwechsel findet hinter dem eigenen Tor statt.

Bei einem fehlerhaften Spielerwechsel hat der Schiedsrichter diesen, mit einem indirekten Freistoß auf Höhe der Mittellinie und einer Zeitstrafe, zu ahnden.

Torwart

Eine Mannschaft kann nicht (wie beim Eishockey) in der Schlussminute den Torwart zugunsten eines Feldspielers aus dem Spiel nehmen. Bei Verstoß erfolgt die gleiche Bestrafung als hätte sie einen Spieler zu viel auf dem Platzt. Der Torwart darf seinen Torraum verlassen, jedoch die Mittellinien nicht überschreiten.

Wenn ein Feldspieler den Ball absichtlich seinem Torwart mit dem Fuß zuspielt, ist es diesem untersagt, den Ball mit den Händen zu berühren. Tut er dies dennoch, ist ein indirekter Freistoß zu verhängen.

Dem Torwart ist es gestattet, den Ball sowohl über die Mittellinie abzuwerfen als auch darüber zu schießen. Bei letzterem kann er auch Tore erzielen.

Tore können von überall erzielt werden, auch aus der eigenen Hälfte

Fouls, Regelverstöße

Für verursachte Fouls außerhalb des eigenen Strafraums werden indirekte Freistöße verhängt. Fouls innerhalb des eigenen Strafraums führen zu einem Strafstoß.

Die oben beschriebenen Regelverstöße „Rückpass“ und „falscher Spielerwechsel“, führen ebenfalls zum indirekten Freistoß.

Grätschen ist verboten und wird wie ein Foul bestraft (s.o.).

Unsportliches Verhalten sowie Verstöße gegen die Spielregeln werden nach den vorgesehenen Bestimmungen geahndet.

Ein Spieler kann während des Spiels für die Dauer von 3 Minuten des Spielfeldes verwiesen werden. Die Mannschaft darf die Spielerzahl ergänzen, wenn die gegnerische Mannschaft ein Tor erzielt, spätestens aber nach Ablauf von 3 Minuten. Die Strafzeit wird durch den Schiedsrichter überwacht.

Für einen bereits für 3 Minuten des Feldes verwiesenen Spielers kann keine Verwarnung mehr ausgesprochen werden. Als persönliche Strafe kann es nur noch den Feldverweis geben (rote Karte). Somit entfällt die gelb/rote Karte.

Bei Feldverweisen mit roter Karte scheiden die betroffenen Spieler sofort aus dem Turnier aus. Eine Mannschaft, die einen Feldverweis mit der roten Karte hinnehmen musste, kann die Anzahl ihrer im Spiel befindlichen Spieler wieder ergänzen, wenn die gegnerische Mannschaft ein Tor erzielt, spätestens aber nach Ablauf von 3 Minuten. Die Strafzeit wird durch den Schiedsrichter überwacht.

Wird durch Feldverweis die Zahl der Spieler einer Mannschaft auf zwei Spieler verringert, muss das Spiel abgebrochen werden. Es gelten die Bestimmungen für die Spielwertung bei verschuldetem Spielabbruch. Die Punkte fallen dem Gegner zu.

Freistöße, Strafstöße

Alle Freistöße sind indirekt auszuführen. Dabei müssen die gegnerischen Spieler mindestens 3 Meter vom Ball entfernt sein.

Ein Strafstoß wird vom Siebenmeterpunkt ausgeführt. Mit Ausnahme des den Strafstoß ausführenden Spielers müssen alle übrigen Spieler außerhalb des Strafraums (Torraums) und mindestens 3 Meter vom Ausführungspunkt entfernt sein. Der Strafstoß kann mit Anlauf ausgeführt werden.

Abseits

Die Abseitsregel ist aufgehoben.

Spielfeldbegrenzung

Schießt ein Spieler den Ball ins eigene Tor-Aus gibt es einen Eckball für die gegnerische Mannschaft. Schießt ein Spieler den Ball ins gegnerische Tor-Aus gibt es Abstoß innerhalb des Strafraums. Schießt ein Spieler den Ball ins Seiten-Aus wird der Ball von der gegnerischen Mannschaft eingerollt. Bei Deckenberührung gibt es an der Stelle, an der der Ball die Decke berührt hat einen indirekten Freistoß. Verfängt sich der Ball im Netz, darf am Netz gezogen werden, wobei der Ball nicht berührt werden darf. Sollte der Ball das Spielfeld durch die Netzmaschen verlassen, wird das Spiel mit Einrollen fortgesetzt.

Spielmodus

Der Spielmodus wird nach dem Anmeldeschluss am 13. Januar 2018 bekannt geben.

Sonstiges:

Es gilt die 3-Punkte-Regel. Bei Punktgleichheit nach der Gruppenphase entscheidet: 1. Tordifferenz, 2. Anzahl der erzielten Tore, 3. direkter Vergleich und 4. ein Siebenmeterschießen.

In den KO-Runden erfolgt bei Remis ein Siebenmeterschießen, bei dem pro Team drei Schützen antreten. Steht nach den drei Schüssen von jeder Mannschaft kein Sieger fest, geht das Siebenmeterschießen im KO-System weiter, beginnend mit dem ersten Schützen.

Haftung

Seitens des Veranstalters besteht keine Versicherung für Teilnehmer und Zuschauer.

Für abhanden gekommene Gegenstände wird nicht gehaftet.

Fairness

Zum Wohle der Gesundheit aller Beteiligten und für den Spaß am Spiel:
Fairness ist das oberste Gebot!

Wir möchten, im Interesse aller Spieler, noch einmal darauf hinweisen, dass trotz eines gesunden und verständlichen Ehrgeizes die Fairness im Vordergrund steht.

Wir denken, es ist deutlich besser ein Gegentor zuzulassen, als die Gesundheit des Gegenspielers zu riskieren.

Durch übertrieben harten körperlichen Einsatz werden, insbesondere auf den kleinen Spielfeldern, Verletzungen billigend in Kauf genommen.

Wir möchten, dass alle Teams Spaß haben bei unserem Turnier, vor allem aber, dass jeder gesund und unverletzt bleibt.

Die Schiedsrichter sind gebeten, die Regeln entsprechend streng anzuwenden.

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